BVA Allgemein

Beznau: Kein Ökoausgleich auf Ackerland

12.04.2022
Der BVA unterstützt die Neukonzessionierung des hydraulischen Kraftwerks Beznau und die damit verbundene Nutzung der Wasserkraft für die nächsten 30 Jahre. Er wehrt sich aber vehement gegen ökologische Ausgleichsmassnahmen auf Fruchtfolgeflächen.

Aussprache betreffend verstärkter Tierschutzkontrollen

12.04.2022
Der BVA und das Amt für Verbraucherschutz (AVS) haben sich zu einem klärenden Gespräch betreffend Tierschutzkontrollen im Kanton Aargau getroffen. Unter dem Aspekt eines besseren gegenseitigen Verständnisses für die unterschiedlichen Standpunkte setzen die Beteiligten die Gespräche fort.

Bauernfamilien als Nahrungsmittelproduzenten gefragt

07.04.2022
An der sehr gut besuchten 21. Generalversammlung des BVA zeigte sich der neue Präsident Christoph Hagenbuch überzeugt, dass die Bedeutung der Bauernfamilien als Nahrungsmittelproduzenten wieder zunimmt. Mit Nationalrat Alois Huber und Daniel Schreiber wurden zwei neue Ehrenmitglieder ernannt.

Forderung zum umgehenden Abschuss von Problemwölfen

31.03.2022
Vergangenen Donnerstag kam es in Bonstetten ZH zu einem dramatischen Vorfall mit 25 bestialisch getöteten Lämmern und Mutterschafen. Auch wenn aktuell der Verdacht eines Wolfes noch nicht bestätigt werden konnte, sind bereits jetzt Vorkehrungen zu treffen, dass ein potentielles Problemtier zeitverzugslos unschädlich gemacht werden kann.

Der BVA fördert den Schutz von Wildtieren

31.03.2022
Mit der Aktion «Wildtierfreundliche Weidenetze» will der BVA mithelfen, dass Wildtiere nicht durch Weidenetze verunfallen. Mit dem Aktionsangebot von 100 verbilligten Netzen zu Fr. 60.-/St. und mit einem Merkblatt, das über die kritischen Punkte informiert, soll die Situation verbessert werden.

Fruchtfolgeflächen müssen besser geschützt werden

31.03.2022
Der Boden ist die Grundlage für die Ernährungssicherheit und muss besser geschützt werden. Der Bauernverband Aargau (BVA) begrüsst deshalb die Anpassungen im Richtplan und will die Fruchtfolgeflächen langfristig erhalten.

Rückblick Frühlingssession 2022

31.03.2022
Nach einem Treffen mit dem Schweizer Bauernverband startete die Frühlingssession. Die zweite Beratung der Massentierhaltungsinitiative beschäftigte den Ständerat und der Nationalrat stimmte u.a. der Verlängerung des Moratoriums für den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen zu. Der Ukraine-Krieg und dessen Auswirkungen sorgten für viel Diskussionsstoff.

Mitgliederbefragung: Bis am 10. April ausfüllen

30.03.2022
Mit der Mitgliederbefragung möchten wir den Puls unserer Basis noch besser spüren und unsere Tätigkeiten sowie Dienstleistungen optimaler auf Ihre Bedürfnisse ausrichten. Vielen Dank für Ihre Teilnahme an der Umfrage bis am 10. April 2022.

Am 6. April 2022 ist GV

30.03.2022
Am Mittwoch, 6. April 2022 findet die 21. Generalversammlung des BVA in Waltenschwil statt. Alle Mitglieder haben die Einladung sowie den Jahresbericht rechtzeitig erhalten. Wir freuen uns, zahlreiche Mitglieder an der Generalversammlung begrüssen zu dürfen. Bringen Sie die persönliche Einladung zur GV mit!

Neues Plakat gegen Littering soll provozieren

30.03.2022
Die im Jahr 2018 gestartete Aktion STOP LITTERING wird auch in diesem Jahr weitergeführt. Dazu wurde ein neues Plakat kreiert, dass die Passanten von viel befahrenen Strassen zum Nachdenken bringen soll. Der BVA sucht wiederum Mitglieder, die dieses provozierende Plakat am Strassenrand anbringen werden.

Personelle Veränderungen im Team Treuhand und Beratung

17.03.2022
Am 1. März 2022 hat Florian Staubli seine Tätigkeit als Mandatsleiter im Team Treuhand & Beratung, aufgenommen. Er ersetzt Irene Dätwyler, welche nach über fünf Jahren beim BVA eine neue Herausforderung annimmt. Wir heissen Florian Staubli im Team herzlich willkommen und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit. Nachfolgend stellt er sich gleich selbst vor.

GV Einladung und Jahresbericht sind verschickt

16.03.2022
Am Mittwoch, 6. April 2022 findet die 21. Generalversammlung des BVA in Waltenschwil statt. Die Einladung zur Versammlung wurde kürzlich an alle Mitglieder verschickt. Im Kuvert finden Sie ebenfalls den neu gestalteten Jahresbericht 2021. Viel Spass beim Lesen!

Eine Annahme trifft auch die Milchbauern

16.03.2022
In bäuerlichen Kreisen ist die Meinung verbreitet, dass nur Hühner-, Schweine- und Rindermastbetriebe von den Auswirkungen einer Annahme der Massentierhaltungs-Initiative (MTI) betroffen wären. Das stimmt so nicht ganz. Sabrina Schlegel, Vizepräsidentin des Vereins Mittelland Milch, hat sich dazu Gedanken gemacht.

Umfrage: Neuer Auftritt «Schweizer Bauern»

16.03.2022
Ihre Meinung zählt: Gestalten Sie den neuen Auftritt der Marke «Schweizer Bauern» mit! Der SBV bittet seine Mitglieder, sich an einer Umfrage zu beteiligen.

Abstimmungskampf: Das plant der BVA

02.03.2022
Die Fahnen mit der klaren Botschaft «Nein zur unnötigen Tierhaltungsinitiative» bilden den Startschuss zu einem Abstimmungskampf, den der BVA mit vollem Einsatz und einer breiten Palette von Massnahmen führen wird.

Gewässerinitiative ist unnötig

02.03.2022
Der BVA erachtet die von den Umweltverbänden im Kanton Aargau lancierte Gewässerinitiative als unnötig. Das Anliegen einer Biodiversitätssteigerung kann nur gemeinsam gelöst werden, zusammen mit der Landwirtschaft. Sie ist Teil der Lösung und schon heute Hauptakteurin bei der Förderung der Biodiversität.

​Mitgliederumfrage: Wo können wir uns verbessern?

02.03.2022
Mit dieser Mitgliederbefragung möchten wir den Puls unserer Basis noch besser spüren und unsere Tätigkeiten sowie Dienstleistungen optimaler auf Ihre Bedürfnisse ausrichten. Vielen Dank fürs Mitmachen.

30 Jahre 1. August-Brunch: Jetzt Gastgeber werden!

02.03.2022
Der 1. August-Brunch feiert heuer sein 30-jähriges Bestehen und sucht motivierte Gastgeberhöfe. Der Brunch ist eine ideale Plattform, um mit der Bevölkerung in Kontakt zu kommen und ihr die Landwirtschaft näher zu bringen. Er eignet sich auch bestens, um den eigenen Direktverkauf anzukurbeln oder andere Hofangebote zu bewerben.

Betriebsübergaben melden!

02.03.2022
Wie gewohnt werden in der ersten Maiwoche die Rechnungen für den Jahresbeitrag an den BVA verschickt. Damit wir möglichst aktuelle Daten verarbeiten können, ist es wünschenswert, dass der Geschäftsstelle des BVA Hofübergaben gemeldet werden.

MTI – Abstimmungskampf ist eröffnet!

17.02.2022
«Nein zur unnötigen Tierhaltungsinitiative» – Dieser Text soll ab April im ganzen Kanton die klare Botschaft verkünden. Mit einer grossen Fahnenaktion lancieren wir den Abstimmungskampf zu der Massentierhaltungsinitiative, die voraussichtlich im Herbst 2022 an die Urne kommt.

Tag der offenen Hoftüren: Jetzt anmelden!

17.02.2022
Laden Sie die Bevölkerung auf Ihren Betrieb ein und suchen Sie den Dialog! Denn nur wer aufgeklärt und aus erster Hand informiert ist, weiss die Landwirtschaft zu schätzen. Der Tag der offenen Hoftüren am Sonntag, 12. Juni, bietet die ideale Gelegenheit dazu.

Verbesserungen für die Versicherten

17.02.2022
Das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) regelt die Vertragsbeziehungen zwischen Privatversicherungen und ihren Versicherten, beispielsweise im Bereich der Krankenkassenzusatz-, Taggeld-, Sach- und Haftpflichtversicherungen. Am 1. Januar 2022 ist eine Teilrevision des VVG in Kraft getreten, welche für die Versicherten einige Verbesserungen mit sich bringt.

AgrarScouts gesucht

17.02.2022
Der Landwirtschaftliche Informationsdienst (LID) bildet an der BEA 2022 (29. April bis 8. Mai 2022) in Bern erste 24 Schweizer AgrarScouts aus und macht sie fit und bereit für das Gespräch mit Konsumentinnen und Konsumenten.

Der BVA wird seine Mitglieder befragen

03.02.2022
An der Strategiesitzung des BVA wurde an zwei Tagen über verschiedenste Themen diskutiert. Die Mitgliederbefragung war eines der Hauptthemen der jährlich stattfindenden Sitzung. Daneben wurden Themen wie die verschiedenen Klimaprojekte, die Bekämpfung der Massentierhaltungsinitiative u. v. m. besprochen.

Wer ist betroffen? Alle!

02.02.2022
Bei der Diskussion um die Massentierhaltungsinitiative (MTI) glauben viele Bäuerinnen und Bauern, dass sie davon nicht betroffen sind. Lesen Sie hier, warum das ein Trugschluss ist. Es ist offensichtlich, dass Betriebe, die in der Tierhaltung eingeschränkt werden, nach Alternativen Ausschau halten werden.